Viele Privatkunden rufen erst nach ihrer eigenen Arbeit an: abends, samstags, sonntags. Genau dann erreicht Sie niemand. Der Assistent nimmt diese Anrufe an und legt Ihnen die Anliegen für den nächsten Morgen bereit.
Der Berufstätige, der eine PV-Anlage will, der Vermieter mit dem Wasserschaden, die Praxis-Managerin, die nach Feierabend endlich zum Telefonieren kommt: Sie alle rufen außerhalb Ihrer Geschäftszeiten an. Und hören das Besetztzeichen oder eine Ansage.
Am nächsten Morgen ist der Impuls verflogen – oder ein Wettbewerber mit besserer Erreichbarkeit hat den Zuschlag. Dabei wollten Sie den Auftrag gar nicht ablehnen. Sie haben nur geschlafen.
Der Assistent meldet sich mit dem Namen Ihres Betriebs, sagt offen, dass er ein digitaler Assistent ist (EU-AI-Act-konform) – und kümmert sich dann genau um das, was sonst verloren ginge.
Ab Geschäftsschluss übernimmt der Assistent – Anrufer werden begrüßt wie zu Ihren Öffnungszeiten.
Notfall oder normale Anfrage? Der Assistent fragt nach und kennzeichnet das Anliegen entsprechend.
Sie beginnen den Tag mit einer aufgeräumten Liste: wer angerufen hat, was gebraucht wird, wie dringend es ist.
Ehrlich gesagt: Der Assistent ersetzt keinen echten Notdienst mit Anfahrt. Aber er sorgt dafür, dass Sie morgens wissen, was nachts passiert ist – und ein echter Notfall Sie nach Ihren Regeln auch sofort erreicht.
Ja, das ist sogar der häufigste Einsatz: Tagsüber gehen Sie selbst ran, ab Feierabend und am Wochenende übernimmt der Assistent automatisch.
Deutlich weniger als ein klassischer Telefonservice mit Personal – und der Assistent ist nie krank, nie im Urlaub und spricht zu jeder Uhrzeit mit gleicher Qualität. Konkrete Zahlen nennen wir Ihnen im kostenlosen Erstgespräch.
In den allermeisten Fällen ja – per Rufweiterleitung, die Sie selbst steuern. Das prüfen wir im 15-Minuten-Check vorab.
Wir schauen uns gemeinsam an, wie viele Anrufe Ihnen aktuell durchgehen und ob sich der Assistent für Sie rechnet. Auf Wunsch hören Sie ihn direkt im Testanruf.